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Als Hamburger hat man ja Wilhelmsburg als Kanudestination eher nicht so auf dem Schirm. Das ist schade ! Im Zuge der Gartenschau wurde 2013 der Park neu angelegt. Seither gibt es mitten in Wilhelmsburg (und direkt an der S-Bahn Haltestelle Wilhelmsburg) einen sehr schönen Park. Und in dem Park liegen mehrere Seen, die durch Kanäle miteinander verbunden sind, sodaß man sogar (mit 2 x umtragen) einen Rundkurs fahren kann. Aber der Reihe nach:
Die einzige Wasserverbindung zum Hafengelände bildet die Ernst-August-Schleuse. Diese Schleuse verbindet den Ernst-August-Kanal mit dem Spreehafen. Man könnte also mit einer Kanutour im Hafen beginnen, und dann im Inselpark enden. Gleich gegenüber der Schleuse zweigt vom Ernst-August-Kanal der Kanal Reihererstieg-Wettern ab, der theoretisch die Verbindung zum Veringkanal bildet. Da kann man aber nicht Paddeln, weshalb (wer von hier aus zum Veringkanal will) lieber gleich die ca. 660 m über Ernst-August-Stieg und Mokrystraße umtragen sollte. Der ca. 1,8 Km lange Veringkanal mündet etwa gegenüber der Rethe in den Reiherstieg (mehr dazu unter Hafen), die Schleuse zum Reiherstieg wird aber nur nach Absprache geöffnet. Der Veringkanal hat keinerlei Bedeutung für den Hafen mehr, und gerade dadurch einen schönen morbiden Charme. Gleich an seinem Ende an der Mokrystraße liegt das Kommunikationszentrum Honigfabrik, und ein Stück weiter das empfehlenwerte Cafe TurTur. 
Normalerweise Befährt man von der Ernst-August-Schleuse aber etwa 1,2 Km den Ernst-August-Kanal, bis nach rechts der Aßmankanal abzweigt, der zum Inselpark führt (siehe 4. Absatz). Direkt an der Abzeigung befindet sich eine Gaststätte mit Biergarten. Nochmal ca. 600m weiter zweigt ebenfalls nach rechts der Jaffe-Davids-Kanal ab. Der endet aber nach ca. 800 m als Sackgasse, und führt nur durch ein Industriegebiet. Wieder ca. 300m weiter geht es unter einer Eisenbahnunterführung hindurch. Ab da heißt das Gewässer wilhelmsburger Dove Elbe (was daher kommt, daß hier tatsächlich, bevor alle möglichen Wasserbaumaßnahmen vorgenommen wurden, der ursprüngliche Verlauf der Dove-Elbe war.) Ab hier sieht das dann auch mehr wie ein Fluß, und weniger wie ein Kanal aus. Gleich hinter der Unterführung befindet sich rechts ein Yacht-Club. Die nächsten ca. 1,1 Km säumen Kleingartengelände die Ufer bis eine seeartige Verbreiterung erreicht wird. Hier mündet von rechts der Jenerseitewettern ein, und hier dürfte die Befahrbarkeit mit Motorbooten zu ende sein. Mit dem Kanu hält man sich links, und erreicht ca. 250 m weiter ein Stauwehr, das umtragen werden muß. Hinter dem Stauwehr geht es nochmal ca. 700m auf den Dove-Elbe-Wettern weiter, bis kurz vor der Autobahn A1 wieder ein Stauwehr erreicht wird. Ab hier könnte man über die Straße Obergeorgswerder Deich bis zum Wehr am Kreetsander Hauptdeich ca. 1,2 Km umtragen, und dort in die Norderelbe wieder einsetzen (siehe Hafen). Der zwischen der Autobahn und dem Kreetsander Hauptdeich befindliche Wasserlauf Georgswerder Schleusengraben darf nicht Befahren werden (Naturschutzgebiet Rhee).
Der gleich am Anfang vom Ernst-August-Kanal abweigende Aßmankanal (im weiteren Verlauf Rathauskanal) endet nach ca. 1,5 Km scheinbar am Bürgerhaussee am Bürgerhaus Wilhelmsburg. Aber eben nur scheinbar. Denn nach links zweigt ein kleiner Kanal ab, der unter der autobahnähnlichen B75 (wilhelmsburger Reichsstraße) hindurch in den Inselpark hinein führt. Jenseits der Unterführung geht es ca. 200 m weiter (links Mc Donalds), dann knickt der Kanal 90° nach rechts ab und wird immer kleiner. Man darf sich aber nicht entmutigen lassen, denn nach nochmal ca. 200 m knickt er wieder 90° nach links ab und nach weiteren ca. 150 m wird ein kleiner See mit supermodernen Wohnhäusern drumherum erreicht. Gegenüber ein Hotel, Cafe und die Inselparkhalle mit Schwimmbad. Gleich hinter dem kleinen See muß ein Stauwehr umtragen werden (Foto rechts ganz unten). Danach sind es noch ca. 350 m bis zum Kuckucksteich mit Anleger und Cafe. Ganz unscheinbar zweigt vom Kuckucksteich nach rechts ein Kanälchen ab, daß wieder zurück unter der B75 hindurch führt. Aber wer da durchfahren will, sollte nicht an Platzangst leiden, denn es passt gerade ein Kanu da durch. Auf der anderen Seite gehen der See Mahlbusen und Kückenbrack ineinander über. Am Kückenbrack befindet sich ein schöner Anleger (Foto rechts). Von dort aus geht es nochmal ca. 500 m weiter bis die Mengestraße erreicht wird. Jenseit der Mengestraße befindet sich wieder der Bürgerhaussee. Diese Route ist dunkelblau in der Karte unten eingezeichnet.

Wenn Sie einen Paddelausflug mit einer größeren Gruppe planen, fragen Sie doch einfach mal bei uns an. Wir tüfteln dann ihr ganz spezielles Outdoorerlebnis aus, oder Sie informieren sich in unserer Preisliste.
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Auch wenn es manch Hamburger gar nicht glauben mag: Es gibt auch Kanutouren in Hamburg, in deren Verlauf man nicht bei den Sommerterrassen vorbeikommt. Denn mit dem Anlegen dort ist es ja wie mit dem Einkehrschwung beim Skifahren: Die Haltungsnote vergeben die anderen Gäste. Wenn Sie hingegen statt Haltungsnote Wert auf ein Naturerlebnis legen, müssen Sie gar nicht weit weg fahren. Selbst die harmlose Alster hat ja oberhalb der Mellingburger Schleuse teilweise schon Survivalcharakter. Und wer ist schon jemals auf der Bille Gepaddelt ? (Ok, ist auch immer est ab Mitte August erlaubt, aber trotzdem.) Also da gibt es doch jede Menge Alternativen zur üblichen Stadtparkrunde. Zugegebenermaßen sind wir nicht der richtige Ansprechpartner für eine spontane sonntägliche Paddeltour mit der Familie, aber wenn Sie bei Ihrem Betriebsausflug mal nicht, wie immer in den letzten Jahren, Kegeln gehen wollen, und auch nicht schon wieder Lust auf eine Hafenrundfahrt haben, sollten Sie eine Kanutour auf den weniger befahrenen Flußabschnitten in Erwägung ziehen. Gerne auch in Kombination mit einem schönen Picknick unterwegs, oder mit einer Quadtour vielleicht ? Wir erwarten Sie am Start mit den benötigten Kanus, bereiten das Picknick vor (auf Wunsch auch ganz gepflegt mit Festzelt und Möbeln), und holen Sie am Ende wieder ab. Als nach den Regeln des QMW zertifizierter Wassersportanbieter achten wir dabei zum einen darauf, daß die Natur dabei keinen unnötigen Schaden nimmt, sorgen aber auch dafür daß der Spaß nicht zu kurz kommt. Entweder ist bei Ihrer Kanutour einer unserer Tourscouts dabei, oder wir sind zumindest an Land in ihrer Nähe, sodaß wir immer spontan auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren können. So können wir unterwegs Gäste einsammeln, die nach dem 3. Kentern keine Lust mehr haben weiter zu Paddeln, können mit einem Pflaster aushelfen, oder einfach ein paar Tips geben, wie man richtig Paddelt. Unsere Tourscouts sind übrigens ausgebildete Rettungsschwimmer, was für Ausflüge z.B. mit Schulklassen verlangt wird. Wenn Sie also einen Paddelausflug mit einer größeren Gruppe planen, fragen Sie doch einfach mal bei uns an. Wir tüfteln dann ihr ganz spezielles Outdoorerlebnis aus.